Sexy back… stage #1

Oh Schreck, jetzt ist ja schon fast eine ganze Woche vergangen, ohne dass wir euch hier mit neuem Klatsch und Infos gefüttert hätten. Das kann ja nicht angehen, schnell mal was Neues raushauen. Wir nehmen mal unsere ganzen Aufführungen als Entschuldigung für diese Pause, aber damit ihr zu Hause nicht verzweifelt, folgen heute endlich weitere Einblicke hinter unsere Kulissen. Was davor abgeht, solltet ihr ja mittlerweile mitbekommen haben; für den Rest heißt es jetzt Achtung: Spoilergefahr!!
Heute stellen wir euch nämlich das erste Gesicht in unserem Backstageteam vor. Mit unendlich viel Zeitaufwand und Hingabe war sie verantwortlich für die Kostüme, die der verrückte Haufen auf der Bühne von „Haus Herzenstod“ trägt. Begrüßt mit mir Lea Schreiber! Sie ist noch ganz neu im tollMut Wahnsinn und wir sind sehr froh, dass sie uns durch Zufall gefunden und direkt ihre Hilfe angeboten hat.

Lea Schreiber

Die konnten wir dann auch wirklich gut gebrauchen, musste doch ein gesamtes Konzept für das Stück und die Rollen entwickelt werden und Kostüme für neun (in Zahlen 9(!)) Darsteller gefunden und zusammengestellt werden. Dass sie im Angesicht von so viel Arbeit nicht direkt Reißaus genommen hat, finden wir ziemlich bewundernswert. Mit ein paar kleinen Shoppingtouren war es diesmal nämlich nicht getan. Ihr habt die Kostüme gesehen: Jedes einzigartig und jedes komplett in einer einzigen Farbe. Aber muss man nicht ewig suchen, um so viele Teile in exakt derselben Farbe zu finden fragt ihr euch? Ja, müsste man. Solche Outfits zieht ja niemand so im Alltag an. Also hieß es färben. Aber nicht mit normaler Textilfarbe, das wäre ja nun wirklich zu einfach, wo denkt ihr hin? Nein, wir sind innovativ, wir sind revolutionär, wir nehmen Wandfarbe. Ja, da habt ihr richtig gehört.

 Zum Glück haben wir mit Lea eine Person gefunden, die sich nicht zu schade ist, die Hände schmutzig zu machen. Sie freute sich sogar darauf die Farbe an ihren Fingern zu spüren und mit den Händen zu arbeiten. Tja, andere Leute verkleiden sich in ihrer Freizeit als Pokémon oder lassen sich mit Vergnügen den Hintern versohlen, da sagen wir auch nix. Wir bewerten nicht, nein, wir freuen uns sogar über Leas Leidenschaft, kommt uns ja schließlich zugute. Da die erste Idee, alle Teile einfach in Farbe zu tauchen schnell verworfen wurde (findet erstmal ein Gefäß, das genug Farbe fasst), wurde jedes einzelne Teil in stundenlanger Handarbeit liebevoll betupft.

 

Und das Ergebnis kann sich ja wirklich sehen lassen. Auch wenn das Anziehen der Outfits nochmal eine ganz andere Sache war. Wandfarbe härtet nämlich aus. Der Effekt war natürlich gewünscht, geht aber mit dem Problem einher, dass kein Teil auch nur einen Hauch dehnbar war. Mit akrobatischen Verrenkungen haben wir unsere Darsteller aber trotzdem irgendwie hineingezwängt und siehe da, es passt doch! Und sieht auch noch super aus!
Unser ewiger Dank geht also raus an Lea, die ihre Vision so wundervoll umgesetzt hat!


24.01.2018 by Alina Schäferseo анализ оптимизация сайтов

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