Wer Wind sät… #1

Es geht wieder los! Bald ist es so weit und ihr dürft unsere neun Darsteller aus „Haus Herzenstod“ auf der Bühne bewundern. Wer denn da so alles auf der Bühne steht, fragt ihr euch, ihr neugierigen Schlitzohren? Wunderbare Leute, fürwahr! Aber wem das als Beschreibung nicht reicht, für den haben wir jetzt ganz exklusiv allen brisanten Tratsch aus unseren Akteuren herausgemolken. Und wofür ist dieser Blog hier gut, wenn nicht, um euch mit Gossip und Klatsch zu füttern? Vorhang auf für unsere neue Enthüllungsreihe „Wer Wind sät…“!

Den Anfang macht unsere liebe Sarah, vielen vielleicht eher bekannt als Schlüdder-Stamm. Auch wenn wir für jedes Stück neue Leute casten, schafft sie es jetzt doch schon zum dritten Mal auf die tollMut-Bühne und das freut die meisten von uns (die anderen sind garstige Neider) wie Bolle. Für „Haus Herzenstod“ spielt sie die Guinness und während es wohl etwas beleidigend wäre zu sagen, dass ihr die Rolle auf den Leib geschneidert sei (seht ihr noch), muss man doch zugeben, dass sich ihre langjährige Theatererfahrung hier sehr auszahlt.

Sarah Schlüter-Stamm

Und, naja, gewisse Ähnlichkeiten sind schon zu entdecken, beschreibt Sarah ihre Rolle selber doch als im-Moment-lebend und impulsiv. Genau diese Charakterzüge sind bei ihr selbst vermutlich die Motivation gewesen, sich ganz oben auf dem Eiffelturm im schönen Paris zu denken „Ich steck jetzt hier einfach mal meinen Kopf durchs Gitter“. Ja und sich dann wundern, wenn man nicht mehr rauskommt, das hat man gerne! Die Jungs von der Feuerwehr hätte sie auch woanders bestaunen können; die mussten nämlich anrücken um sie da zu befreien. Hach ja, das Leben schreibt die schönsten Geschichten!
Wenn sie gerade mal nicht die Pariser Feuerwehr auf Trab hält, fällt die Süße vor allem dadurch auf, dass sie scheinbar viel lieber singt als zu reden. Wer nicht aufpasst, bekommt von ihr gern im Minutentakt einen neuen (meist nervigen) Ohrwurm verpasst („Nur der Ginster blüht im Glühwurm“) und ob man will oder nicht: man singt automatisch mit. Sie hat da so ’ne Gabe für, kann man nichts machen. Da muss man die irritierten Blicke der anderen Leute, die sich wundern, wer da um 3 Uhr morgens lauthals Kirchenlieder (woher die Affinität zu speziell diesem Genre kommt, weiß niemand so genau) durch die Oberstadt schmettert, auch einfach mal ignorieren. Macht aber auch Spaß, probierts mal aus!

Das sind euch noch nicht genug Infos? Na gut, eine Sache hat sie da noch für euch: „Wenn ich mir in eine bestimmte Rippe pikse, spüre ich das am Ellenbogen“. Danke Sarah! Keine Ahnung, ob das für irgendetwas gut ist, aber wundern tut es uns auch nicht mehr. Sprecht sie einfach mal drauf an, wenn ihr sie seht, sie freut sich bestimmt.
Wir freuen uns jedenfalls sehr auf ihre Performance in „Haus Herzenstod“!


09.01.2018 by Alina Schäfer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.