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…and the Oberon goes to…

Entspannt euch, ihr Lungen, die Schnappatmung darf bis Juli in Kur! Nach unzähligen Gedichten, grandiosen Performances, viel Gelächter und feuchten Augen haben wir Siegen castingmäßig restlos abgefrühstückt, Novizen der Schauspielkunst und alte Zirkuspferde von allen Seiten begutachtet. Die grauen Herren des tollMut-Theaters (eigentlich nur Dave, aber im Plural klingt es einfach eindrucksvoller) sind nach einer schlafarmen Nacht endlich zu einer Entscheidung gekommen, die nach vielen Telefonaten und Zusagen nun finale Gültigkeit hat und darum in die Weltöffentlichkeit gespamt werden kann. Kurz und gut: Es gibt nun ein Ensemble für Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“! Yippieyay, Schweinebacke!

Tim Lechthaler wird beim Casting hart rangenommen

Ensemble ist französisch, außerdem Theaterjargon und ein besetzungsanzeigendes Fürwort. Bitte nicht mit dem besitzanzeigenden Fürwort aus der Grundschule verwechseln, liebe Grammatikfreunde, denn wie jedermann weiß besitzen Schauspieler in aller Regel nichts, von Talent einmal abgesehen. Außer in den vereinigten Staaten, wo sie auch Botoxvorräte und plattgetretene Blumen im Vorgarten von nächtlichen Paparazzibesuchen besitzen, aber wir sind ja hier nicht in Los Angeles, sondern immer noch in Siegen.

Vor den Einzelcastings wird der Text gemeinsam gelesen

Zurück zum Thema: Bei unserer sommerlichen Shakespeare-Supersause im Apollo (und danach im Schlosspark) werden folgende Auserwählte die Bühnen bevölkern:

Oberon // Julia Erler
Titania // Rudolf Neubauer
Puck // Pepa Ulrich & Melanie Wagner

Theseus // Tim Lechthaler
Hippolyta // Joschiko Emily Eckstein
Egeus // Markus Determann
Philostrat // Julia Zange

Lysander // Valentin Rocke
Demetrius // Jan A. Mohr
Hermia // Melissa Geißler
Helena // Defne Emiroglu

Handwerker //
Pierre Stoltenfeldt, Nika Zh, Törless Mackensen,
Valerie Linke, Margarita Schmitt

Allen, die vorgesprochen haben, aber keine Rolle ergattern konnten: Ihr wart großartig und habt mit euren Leistungen zu zwei aufführungsreifen Castingabenden beigetragen! Versucht es nächstes Mal wieder, denn „keine Rolle kriegen“ findet man im Thesaurus nicht als Synonym unter „kein guter Schauspieler sein“.

Wir freuen uns, euch neugierigen Leseratten bald an dieser Stelle in gewohnt schonungsloser Manier pikante Insider-Infos und peinliche Fotos von unserem Ensemble präsentieren zu können. Gut, Freude ist ein bisschen übertrieben, denn bei 17 Schauspielern heißt das mal wieder „Tschüss, Privatleben!“ für das Blog-Team. Aber was soll’s – alles für die Kunst!
Los geht’s!


14.04.2018 by Pierre Stoltenfeldtприпухлость десны над зубом

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Casting o’Clock

It’s the most wonderful time of the year! Nein, nicht Weihnachten, ihr Frösche, guckt doch mal in euren Kalender! Die Rede ist natürlich von der tollMut-Casting-Woche! Gestern offerierte das tollMut-Theater die erste Gelegenheit, Frischfleisch nebst gut durchgehangenen Exemplaren dabei zu begutachten, Gedichte zu rezitieren und dabei zu schwitzen wie das Steak (oder, liebe Vegetarier, der Käsetaler, oder, liebe Veganer, der Seitanbratling) in der Pfanne. Eigentlich sollte im Blog ein Live-Ticker über die Geschehnisse entstehen, damit ihr Faulis euch auf dem Sofa fühlen könnt, als wäret ihr mittendrin statt nur dabei, doch sprechen alle Redakteure unseres Blogs selbst vor und hatten viel zu nasse Hände, um die Tasten am Smartphone zu bedienen, ohne einen Wasserschaden zu riskieren.
Was ist also passiert, am Casting-Dienstag? Nun, zuerst einmal gab es viele staunende Augen zu begutachten, weil über 30 Spielwillige zum Vorsprechen erschienen waren. Aus Zeitgründen durfte dann allerdings nur etwa die Hälfte vorsprechen und der Rest muss bis Donnerstag weiter schwitzen und Immodium akut droppen wie Vorschulkinder Smarties. Bevor es für die rund 15 Auserwählten der ersten Runde ans Vorsprechen ging, hielt Dave aber erst einmal eine seiner berühmten Ansprachen, in denen er wenig strukturiert aber mächtig eindrucksvoll seine Vorhaben bezüglich der Inszenierung des „Sommernachtstraums“, die im Juli im Apollo-Theater Premiere feiern wird, zum Besten gab. Bereits hier konnte man das Schauspieltalent der anwesenden Damen und Herren bestaunen, die stets interessiert nickten, wenn Dave bei seinem flammenden Vortrag in ihre Richtung blickte, um dann aber wieder den feuchten Klumpen Papier aus ihrer nassen Handfläche zu pulen und weiter heimlich das, was der verschmierte Kugelschreiber vom Gedicht übrig gelassen hatte, zu studieren.

Es folgte ein kurzes Warm-Up, bei dem zwei Klassiker des Bewegungsspiels aus der tollMut-Mottenkiste gekramt wurden: Nachdem man sich (und, der Enge im frei.Raum geschuldet, auch versehentlich die Nachbarn) kräftig durchgeschüttelt hatte, wurde eine Runde Evolution gespielt, um mit den Lachmuskeln auch die übrige angespannte Muskulatur zu entspannen.
Und dann ging es ans Eingemachte: Freiwillige Pioniere des Einzelvorsprechens waren verblüffend schnell und ohne Druck- oder Drohmittel gefunden (offenbar hatte jemand die Tipps aus dem Blog gelesen) und das eigentliche Casten konnten beginnen. Nachdem das Gedicht einmal – manchmal flüssig, manchmal stockend, sehr oft sehr frei nach dem Original – vorgetragen wurde, verlangte Dave, man solle es wütend, traurig, gleichzeitig wütend und traurig und euphorisch, auf einem Bein stehend, hüpfend oder auf Walisch vortragen. Der Einfallsreichtum des tollMut-Gründers kannte keine Grenzen, fand aber im Improvisationstalent und der Flexibilität der Vortragenden einen würdigen Spielkameraden.

Einzelvorsprechen

Überlebt haben es am Ende alle, und wenn man bei Rauchen der zweihundertsiebenundneunzigsten Nervositäts-Zigarette durch das Schaufenster des frei.Raums in die Gesichter derjenigen blickte, die es schon hinter sich hatten, sah man nichts als Erleichterung und Glück. So soll es sein!
Kurzentschlossene haben übrigens am Donnerstag ab 18 Uhr noch Gelegenheit, ihr Können beim Casting im frei.Raum unter Beweis zu stellen. Da wird dann auch das Stück in der tollMut-Fassung zum ersten Mal gemeinsam gelesen. Erscheinen unbedingt erwünscht!


11.04.2018 by Pierre Stoltenfeldtсковорода с мраморным покрытием как выбрать

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Zeigt her eure Latten!

Wir alle kennen’s: Man sitzt sonntagsnachmittags im Café, blättert konzentriert in der Bravo und schiebt sich gerade das vierte Stück Sahnetorte dem fortschreitenden Brechreiz entgegen zwischen die Kauleisten, als die Hausfrauengruppe am Nachbarstisch in ohrenbetäubendes Gekreische verfällt. Schon hat man das Handy gezückt, um die örtliche Polizei von der Maid in Nöten in Kenntnis zu setzen, da fällt es einem wie Schuppen von den Krähenfüßen: Die schreien nicht um Hilfe, die Hühner lachen bloß! Es handelt sich auch nicht um einen Notfall. Da hat bloß irgendeine Babsi, Anette oder Ulla „’Ne große Latte“ bestellt.

Wer jetzt die intellektuellen Augen zu strafendem Weiß verdreht, weil Hausfrauengroßgruppen nerven, nicht nur auf Bahnfahrten, und deren Humor einfach nicht zündet, bevor man den zwölften Hugo hinter der Binde hat, dem sei gesagt: Wir alle haben ein kleines Fünkchen Hausfrau in uns. Ich wollte es auch nicht glauben, schreibe diese Zeilen aber mit genau dieser Gewissheit. Seitdem Dave mir gestern nämlich aufgetragen hat, einen Blogbeitrag zu verfassen, in dem ich doch bitte um „Lattenrostspenden“ bitten soll, steht die Flachwitzmühle in meinem Kopf nicht mehr still. Glaubt mir also, wenn ich sage, dass selten ein Blogbeitrag unter so viel Anstrengung, so viel Wille zum Zusammenreißen entstanden ist wie dieser. Aber was soll’s, es ist ja schließlich wichtig: Auch wenn die Sparwitze auf meiner Zungenspitze Macarena tanzen, hier nun also die harten Lattenfakten (hihi):

Für unser nächstes Projekt „Ein Sommernachtstraum“, das im Juli im Apollo auf die Bühne gehen wird, brauchen wir nicht nur SchauspielerInnen und HelferInnen, sondern auch Baumaterialien. In Kooperation mit dem Fablab und dem HaSi sollen mindestens zwei Dome gebaut werden, die im Apollo dann als geschlossene Kugel Teil des Bühnenbilds werden. So ein Dom sieht so aus:

Dom

Gebaut werden soll das Ganze aus Latten (konzentrier dich, Pierre!). Aber nicht aus irgendwelchen Latten (reiß dich zusammen!), sondern aus denen, auf denen man nachts so bequem sitzt und liegt (…). Konkret: Wir brauchen Lattenroste! Lattenröster! Lattenrosse! (wie zur Latte lautet eigentlich der Plural?)

Wenn ihr solche zu Hause rumfahren habt und nicht wisst, wohin damit, erweist ihr uns einen XXL-Dienst, wenn ihr uns das Material zur Verfügung stellen würdet. Benötigt werden ca. 30 davon, also wühlt auf dem Dachboden, ruft eure Oma an und vor allem: Teilt den Beitrag!

Kontakt, Koordination und Abholung der Lattenrösser übernimmt Tristan Stefan aus dem HaSi: Mailadresse: tristan@siegen.so


27.03.2018 by Pierre Stoltenfeldtgoogl adwords

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Bauch rein, Brust raus!

Im Dienste des Qualitätsjournalismus fassen wir heute im Blog mal ein ganz heißes Eisen an: Das Casting.

„Casting“ ist ja so ein Wort, bei dessen finsterem Klang selbst der betagtesten Rampensau der kalte Schweiß die Wirbel herunter in den Tanga rollt, deshalb rufen wir hier heute mal „Tschacka!“ in die Runde und räumen Panik, Angst und Durchfall aus dem Weg. Erklärtes Ziel dieses Beitrags: All diejenigen zu cashen, die gerne spielen wollen, aber beim Gedanken, dafür zum Vorsprechen zu müssen, erstmal nach „Windeln für Erwachsene“ googlen und es sich dann doch anders überlegen.

Vorneweg: Mit Castings wie denen, die ihr aus dem Fernsehen kennt, haben unsere nichts gemeinsam. Wir wählen extra einen Termin aus, an dem Heidi und Dieter Putzdienst in der Niederhölle haben und garantieren somit positive Vibes. Erniedrigt wird also wirklich niemand und wir freuen uns auch nicht, wenn jemand scheitert, sich vor Angst ins Höschen strullert oder ohnmächtig wird. Wird ja nicht gefilmt, die Quote kann uns also egal sein.
Ihr müsst bei uns auch nicht im Bikini über einen Laufsteg aus Packeis balancieren, stattdessen erwartet euch das folgende Szenario: Anfangs ein paar warme Worte zur geplanten Inszenierung, dann Warm-Ups zur Auflockerung, schließlich Einzelvorsprechen – jeder trägt sein Gedicht (mindestens 8 Zeilen, keine Balladen, nicht der Panther von Rilke) vor. Danach reißt es Dave in der Regel vom Stuhl, er springt auf die Bühne und gibt Anweisungen, wie der Vortrag des Gedichts verändert werden sollte. Denkbar ist hier alles von „Sprich es, als würdest du deinem Ehemann sagen, dass du ihn betrogen hast“ bis „Mach dabei einen Handstand, klatsch mit den Füßen den Takt und stell dir vor, dein rechter Nippel sei in deinen linken verliebt“. Das war’s auch schon. Klingt nach Spaß? Macht’s auch!

Für alle, die jetzt immer noch nicht überzeugt sind, haben wir hier mal ein paar Survival-Tipps erfahrener Casting-Veteranen zusammengestellt:

1. No guts, no glory

Hauptrollen-Abonnenten Sarah Schlüter-Stamm, Valerie Linke, Elisabeth Höfer und Juli Shirley sind sich einig: Der Nervosität zeigt man am besten den Mittelfinger, indem man nicht lange wartet, bevor man vorspricht. Je länger man anderen beim Vorsprechen zusieht, desto mehr Zeit hat das angenehm nervöse Kribbeln hinter dem Bauchnabel Zeit, sich in ein ausgewachsenes Magengeschwür zu verwandeln. Darum: Gerade, wenn ihr noch unerfahren seid, bringt es schnell hinter euch und geht als erste auf die Bühne. Danach macht Zugucken auch viel mehr Spaß!

2. Kennt das Gedicht, aber kennt es nicht zu gut

Beim Thema Gedicht scheiden sich die Geister – Melanie Wagner auf der einen Seite setzt auf Sicherheit und rät, das Gedicht wirklich gut auswendig gelernt zu haben. Tim Lechthaler stimmt zu, ergänzt aber, dass „auswendig“ nicht heißt, dass man mit einer fertigen Inszenierung aufwarten muss. Es genüge völlig, die Worte zu kennen, denn wenn man schon mit einer eingefahrenen Vorstellung des Vortrags erscheine, falle es später unnötig schwer, sich auf Daves Anweisungen einzulassen (Tim musste beim Casting mal während seines Vortrags fünf Stühle balancieren, darauf hätte er sich auch schlecht zu Hause vorbereiten können, so viele Stühle besitzt der Knabe gar nicht).
Für Moritz Steinacker haben sich Improvisationstalent und Spontaneität auf der anderen Seite immer viel mehr ausgezahlt als Textsicherheit und der muss es wissen: Zwar ist der Hase mehrmals besetzt worden, mit dem, was die Dichter irgendwann mal geschrieben hatten, hatte das, was er beim Casting vorgetragen hat, aber nie wirklich viel gemeinsam.

3. Lasst euch fallen!

Anna Gustmann und Ajas Isajev empfehlen, gar nicht erst über mögliches „Scheitern“ nachzudenken und den Verstand ohnehin am besten zu Hause zu lassen. Stattdessen sollte man mit dem Herzen dabei sein und sich mutig, neugierig und mit Freude auf alle neuen Herausforderungen einlassen – was kann schon im schlimmsten Fall passieren?

4. Raus aus dem Schneckenhaus!

Pepa Ulrich war letztes Jahr zum ersten Mal beim Casting (und hat sich direkt die Hauptrolle unter den Nagel gerissen). Sie empfiehlt, die Gelegenheit zu nutzen, neue Kontakte und Freundschaften zu schließen. Selbst wenn es mit der Rolle nicht klappt, hat man auf diese Weise trotzdem gewonnen!

5. Keine Angst vor dem alten Eisen

Außerdem rät Pepa, sich nicht von den tuschelnden Gestalten verunsichern zu lassen, die in den hinteren Reihen sitzen, die Köpfe zusammenstecken, sich alle untereinander kennen und scheinbar zu allem eine Meinung haben – das sind bloß die tollMut-Veteranen, die ihrer Nervosität Luft machen, indem sie das tun, was sie am besten können: Reden. Sehen furchteinflößend aus, die Biester, sind aber eigentlich ganz zahm und haben selbst die Hosen bis zum Bündchen voll. Auch Elisabeth Höfer weiß, dass man vor den erfahrenen Spielern keine Angst haben muss: Selbst wenn beim Vorsprechen der garstige Schulterteufel nicht müde werden will, einem „Die sind alle besser als du“ ins Ohr zu tuscheln, heißt das noch lange nicht, dass die alten Zirkuspferde einem die Rolle wegschnappen werden– am Ende geht es schließlich darum, wer am besten ins Stück und ins Ensemble passt.

6. Mach’s dir bequem

Julie Tiepermann schwört auf ihren Talisman und empfiehlt Castingteilnehmern, sich ihren Lieblingspulli oder irgendein anderes liebgewonnenes Kleidungsstück überzuwerfen – macht das mal besser, Julies Glücksbringer hat ihr schließlich eine Rolle in „Haus Herzenstod“ verschafft!

 


28.03.2018 by Pierre Stoltenfeldtпродвижение сайта отзывы

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You better work, shop!

Was 2018 richtig nervt: Wenn jemand kein Facebook hat. Warum? Nene, nicht, weil man sich dann das Stalken abschminken kann. Wo denkt ihr denn bitte hin, ihr Social-Media-Schlitzohren? Was richtig nervt, ist,  dass man bei Leuten ohne Facebook nie mitkriegt, wenn sie Geburtstag haben!
Wir vom tollMut-Theater machen’s euch da leicht. Erstens, weil wir natürlich brave Facebooknutzer sind (und Nutzer von Twitter, und von Instagram, und bestimmt auch von tinder, aber dafür würde ich meine Hand jetzt auch nicht unbedingt ins Feuer legen) und zweitens, weil wir unseren zehnjährigen Geburtstag nicht an irgendeinem Tag, sondern das ganze Jahr lang feiern. Bitteschön! Ihr dürft uns also rechtherzlich gerne jeden Tag rechtherzlich zum rechtherzlichen Geburtstag gratulieren, danke recht fein!
Und weil so ein zehnjähriger Geburtstag ein richtiges Jubel-Jubiläum ist, gibt es in diesem Jahr genau so viele Workshops wie tollMut Jahre alt wird: 10 (in Worten: Zehn)!
Euren Kalender müsst ihr nun aber Facebook zum Trotze doch zücken, denn jetzt kommen die Termine. Oder aber ihr tragt euch ganz unten in den Workshop-Newsletter ein, dann kann der Kalender weiterhin in eurem Jutebeutel versiffen und ihr kriegt die Infos immer herrlich pünktlich und superclean per Elektro-Post.



Methoden der Rollenentwicklung

Termine: 24./25. Februar (ausgebucht) & 10./11. März
Anmeldung: ab sofort
Leiter: Sarah Schlüter-Stamm, Pierre Stoltenfeldt, David Penndorf, Elisabeth Höfer
Geeignet für: Schauspiel-Anfänger

Unser Workshop-Evergreen für Anfänger und alle, die den Hals nicht voll kriegen. Lernt intensive Methoden zum selbstständigen Erarbeiten einer Rolle kennen!

 


Alexander-Technik

Termin: 07. April
Achtung: Wegen Krankheit fällt der Workshop aus. Wir bemühen uns um einen Nachholtermin!
Anmeldung: ab 01. März
Leiterin:  Sarah Schlüter-Stamm
Geeignet für: Anfänger und fortgeschrittene Schauspieler

Neu in unserem Workshop-Programm: Die Technik befähigt, negative Gewohnheiten zu erkennen und zu ändern. Schauspieler*innen erkennen unbewusste und ungewollte Routinen und werden flexibler in ihrem Spiel. Schnuppert rein!


Grundlagen des Improvisationstheaters nach Keith Johnstone

Termin: 05. Mai
Anmeldung: ab 01. März
Leiter:  Tim Lechthaler
Geeignet für: Impro-Anfänger

Die Impro-Basics zum Kennenlernen oder Auffrischen. Viel Spaß und noch mehr Raum zum Ausprobieren, Scheitern und nochmal Ausprobieren: Impro-Input ohne Lehrbuch zum Erleben und Verinnerlichen!


Technische Grundlagen des Bühnenkampfes

Termin: 09./10. Juni
Anmeldung: ab 01. April
Leiter: Marcel Thomas
Geeignet für: Bühnenkampf-Anfänger

Hier gibt’s was auf die Zwölf – aber so, dass es niemandem weh tut. Ein lern- und schwitzintensives Wochenende, an dem ihr die Grundlagen einer ordentlichen Prügelei auf der Bühne erlernt. Chuck Norris kann’s auch nicht besser!


Rituelles Spiel und Körperalphabet

Termin: 28./29. Juli
Anmeldung:  ab 1. Juni
Leiter:  Pierre Stoltenfeldt
Geeignet für: Fortgeschrittene Schauspieler

Unser Fortgeschrittenen-Dauerbrenner für alte Hasen und experimentierfreudige Neulinge. Wir schulen in unkonventionellen Techniken die Antennen für das Miteinander auf der Bühne und lernen, Impulse zu suchen, zu erspüren und darauf zu reagieren.


Methoden der Rollenentwicklung

Termin: 11./12. August
Anmeldung: ab 01. Juni
Leiter: Sarah Schlüter-Stamm, Pierre Stoltenfeldt, David Penndorf, Elisabeth Höfer
Geeignet für: Schauspiel-Anfänger

Unser Workshop-Evergreen grünt im August gleich noch einmal für Anfänger und alle, die den Hals nicht voll kriegen. Lernt intensive Methoden zum selbstständigen Erarbeiten einer Rolle kennen!


Ballett

Termin: 01./02. September
Anmeldung: ab 01. Juni
Leiterin: Elisabeth Höfer
Geeignet für: Ballett-Anfänger

Ebenfalls brandneu in unserem Workshop-Programm: Unser Grundlagen-Crashkurs für alle, denen bei „Black Swan“ die Füßchen gezuckt haben. Erweitert das Repertoire eurer körperlichen Ausdrucksmöglichkeiten – Hacke, Spitze, hoch das Bein!


Kombiworkshop Regie und Spiel

Termin: 06./07./13,/14, Oktober
Anmeldung: ab 01. August
Leiter: Milan Pešl und David Penndorf
Geeignet für: Regie-Anfänger und fortgeschrittene Schauspieler

Brandneu: Wir bilden jetzt auch den Regie-Nachwuchs aus. Der Clou: Schauspieler*innen dürfen an den vier Workshoptagen live dabei sein, die ersten Gehversuche unterstützen und mitlernen.


Puppenbau & Figurentheater

Termin: 03./04./10./11. November
Anmeldung: ab 01. September
Leiterin: Sarah Schlüter-Stamm
Geeignet für: Figurentheater-Anfänger

Auch das gab’s bei uns noch nie: Zwei Wochenenden, an denen ihr die Puppen tanzen lasst! Am ersten Wochenende werden verschiedenen Puppen aus unterschiedlichen Materialien gebaut, am zweiten geht’s damit auf die Bühne.


Theatersport

Termin: 01./02. Dezember
Anmeldung: ab 01. Oktober
Leiter: Tim Lechthaler, David Penndorf, Pierre Stoltenfeldt
Geeignet für: Impro-Fortgeschrittene

Zum Schluss noch ein Kracher: Impro-Fortgeschrittene werden hier in einem zweitägigen Bootcamp auf den Battle Deluxe vorbereitet: Am Ende treten drei Teams in irren Impro-Challenges gegeneinander an. Fröhliche Hungerspiele!

 

 


Wenn ihr Fragen oder Anregungen zu unseren Workshops loswerden wollt oder euch selbst vorstellen könnt, einmal einen Workshop zu leiten (dringend gesucht: Kompetente Anleiter im Bereich Sprechtechnik!), nehmt gern Kontakt zu uns auf: workshop@tollmut-theater.de

Wer keine Infos zu unseren Workshops verpassen möchte, trägt sich am besten noch heute in den entsprechenden Newsletter ein:

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20.02.2018 by Pierre Stoltenfeldtcities in russia to visit

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